Bernhard Kirchner

 

Wer ich bin

Mein Name ist Bernhard Kirchner. Ich werde am 19. Juni 2018 57 Jahre alt, bin gebürtiger Mainzer und wohne mit meiner Familie seit 1989 in Oberbayern, seit 1997 in Penzberg. In meiner Freizeit gehe ich mit meiner Frau und meinem Sohn gerne zum Skifahren und Wandern. Viel Freude bereitet mir die Betreuung meiner Schüler-Trainingsgruppe, als B-Trainer "Nachwuchs" in der Leichtathletik beim TSV Penzberg. Des weiteren bin ich Mitglied im Prüfungsausschuss der IHK München und Oberbayern für den Beruf des Biologielaboranten.

 

Was ich bin

  • 1978 bis 1981 Ausbildung zum Biologielaboranten bei der Boehringer Ingelheim KG
  • 1981 bis 1989 Mitarbeiter der pharmakologischen Forschung der Boehringer Ingelheim KG
  • 1989 Wechsel zur Boehringer Mannheim GmbH nach Penzberg
  • 1989 bis 1996 Zellkultur (Entwicklung monoklonaler Antikörper und Unterstützung von Forschungsprojekten)
  • 1991/1992 Absolvent des Lehrgangs Labortechnik Fachrichtung Biotechnologie
  • 1996 bis 2002 Techniker in der pharmakologischen Forschung (Onkologie)
  • 2002 und 2003 Techniker bei Roche Applied Science (MagNA Pure)
  • 2004 bis 2012 Techniker in pRED (Zelllinienentwicklung, Klonierungen)
  • seit 2010 Mitglied des Penzberger Betriebsrat
  • seit 01.07.2012 freigestellter Betriebsrat (durch die Unterstützung beider Fraktionen im BR)

     

Meine Schwerpunkte in der Betriebsrats-Arbeit

  • Seit ich dem Betriebsrat angehöre wird mir mit jedem Tag bewusster, wie wichtig eine starke Arbeitnehmervertretung ist, um in einem global agierenden Konzern die Belegschaft zu vertreten.
  • Seit Dezember 2013 bin ich Fraktionssprecher der Freien Liste Penzberg und möchte die Zusammenarbeit im Betriebsrat auch die nächsten vier Jahre fortsetzen. Da ich keiner Gewerkschaft angehöre, kann ich unabhängig im Betriebsrat mitreden, mitgestalten und mitbestimmen, ganz im Sinne der am Standort arbeitenden Kolleginnen und Kollegen.
  • Ich setze mich dafür ein, dass wir unsere starke Mitbestimmung wie z.B. in der Arbeitsorganisation und der Arbeitszeitgestaltung sowie in der Aus- und Weiterbildung dazu nutzen, um Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze sichern zu können.
  • Bei komplexen Themen und Fragen des Arbeitgebers ist es wichtig, dass im Betriebsrat eine gute Vernetzung in alle Unternehmensbereiche (Forschung, Entwicklung und Produktion in Pharma und in der Diagnostik) vorhanden ist, um bestmögliche Verhandlungsergebnisse erzielen zu können. Dafür stehe ich.
  • Ich möchte bei der betrieblichen Weiterbildung mitbestimmen und mitgestalten, da es sich bei der Qualifizierung von Mitarbeitenden um Standort-sichernde Maßnahmen handelt.
  • Die in den vergangenen acht Jahren aufgebaute Kompetenz möchte ich dazu nutzen, verantwortlich und verlässlich die Interessen der Kolleginnen und Kollegen am Standort Penzberg zu vertreten.

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